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Lesung mit
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Eva Leipprand aus Bayern löst nach zehn Jahren Imre Török ab, der dem Vorstand aber noch als Fachmann für Urheberrecht angehört.
For den Bereich Buchemessen und Veranstaltungen wurde Regine Möbius erneut in den Vorstand gewählt, für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit kommt unser baden-württembergisches Mitglied, Gabriele Loges, neu in den Bundesvorstand, und Leonie Viola Thöne kümmert sich um die Mitglieder.
Eine ausführlicherer Bericht vom Schriftstellerkongress in Berlin folgt in den nächsten Tagen.
Bild unten v.l: Eva, Gabriele, Imre, Regine und Leonie.
| Quelle: Wikipedia |
Die in Berlin lebende Schriftstellerin Katja Petrowskaja erhält den Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen.
Petrowskaja wird für ihre Erzählung «Vielleicht Esther» mit dem mit 15.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Der Preis wird am 15. März vergeben. Die in Kiew geborene Petrowskaja lebt seit 1999 in Berlin und arbeitet als Journalistin für russische und deutsche Print- und Netzmedien.
In Vielleicht Esther begibt sie sich auf leidvolle Such- und Erinnerungsfahrt zu den Lebens- und Sterbensorten ihrer über Osteuropa verzweigten jüdischen Familie. In der Jury-Würdigung heißt es: „Mit abgründigem Humor pflückt Petrowskaja bitter-süße Geschichten von ihrem Familienbaum und schreibt sie ins deutsche Stammbuch“,
Für ihr literarisches Debüt Wir haben Raketen geangelt erhält die 1974 in Hamburg geborene Karen Köhler den mit 5.000 Euro dotierten Schubart-Literaturförderpreis. Die neun Geschichten beschrieben Empfindungen in extremster Form und handelten vom Unterwegssein zwischen Diesseits und Jenseits.
Der Schubart-Literaturpreis wird seit 1956 in zweijährigem Turnus verliehen, um herausragende literarische Leistungen in der Tradition
des freiheitlichen und aufklärerischen Denkens von Christian
Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) zu würdigen. Schubart wuchs als
Sohn eines Pfarrvikars und Lehrers in Aalen auf.
| Quelle: Wikipedia |
Der aus Baden-Württemberg stammende Schriftsteller bekommt den mit 20.000 Euro dotieren Preis für seinen Gedichtband Graphit. Der 49-Jährige hat ihn heute bei einer Feierstunde im Bremer Rathaus überreicht bekommen.
Bergündung der Jury: Das Werk biete eine große Reise durch die Natur, nahe und ferne Welten, Entdeckungen und Verluste. Das Buch sei eine von Rhythmusgefühl geprägte Erkundung innerer und äußerer Landschaften der Geschichte.
Der in Tailfingen geborene Beyer wuchs in Norddeutschland auf und lebt in Dresden. Die Autorin Nadja Küchenmeister erhielt den mit 6000 Euro dotierten Förderpreis für ihren Gedichtband Unter dem Wacholder. Die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung Literaturpreis seit 1954. Er zählt nach Angaben der Stiftung zu den ältesten und bedeutendsten deutschsprachigen Literaturpreise. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Elfriede Jelinek, Peter Handke Siegfried Lenz, Friederike Mayröcker und Alexander Kluge.
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